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Forex: Devisen Broker Vergleich und andere Tipps

In diesem Artikel möchten wir Ihnen eine Alternative zum Handel mit Aktien vorstellen: Devisen. Im Gegensatz zum Aktienmarkt ist der Devisenmarkt deutlich transparenter und liquider, denn täglich wechseln Milliardenbeträge den Besitzer.

Ein anderes Wort, welches man in diesem Zusammenhang immer hört ist „Forex“. Auf Deutsch bedeutet das soviel wie „Währungstausch“ und genau darum geht es. Gehandelt werden sogenannte Währungspaare, zum Beispiel Euro/US-Dollar oder das Britische Pfund und der australische Dollar. Doch wie lässt sich damit nun Geld verdienen?

Am Anfang einer jeden Tradingkarriere steht immer die richtige Wahl eines Brokers. Hier eignet sich immer ein Devisen Broker Vergleich, denn Sie glauben nicht wieviele schwarze Schafe es in dieser Branche gibt. Es beginnt mit versteckten Gebühren und endet mit einer nur ausreichenden Zahlungsmoral. Vernachlässigen Sie deshalb diesen ersten Schritt nicht und vergleichen Sie gewissenhaft. An dieser Stelle sei aber auch darauf hingewiesen, dass es auch viele gute Devisen Broker gibt.

Nachdem Sie nun Ihr Depot eröffnet haben, werden Sie mit Begriffen wie „Margin“ oder „Pip“ konfrontiert und was diese bedeuten, möchten wir im nächsten Absatz erklären.

Margin ist eine Art Sicherheitsleistung, welche Sie beim Broker für jeden Trade hinterlegen, denn im Gegensatz zum Aktienhandel kann man mit geringen Beträgen beim Forex nicht viel erreichen, deshalb wird jeder Trade gehebelt. Nehmen wir mal an, Sie geben beim Broker an, dass Sie in das Währungspaar EUR/USD 100.000 Euro investieren wollen und der Hebel bei 200 liegt, dann beträgt Ihr Margin 500 Euro. Sie müssen also Ihr Konto mit lediglich 500 Euro kapitalisieren, um 100.000 Euro zu investieren. Das klingt sehr aufregend und das ist es in der Tat auch, aber Sie wären nicht der erste, der sich beim Handel mit Devisen die Finger verbrannt hat, denn die 500 Euro sind relativ schnell aufgebraucht. Ich sage Ihnen auch warum. Wie oben schon angesprochen gibt es auch den Begriff „PIP“. Ein Währungspaar wird immer bis auf vier Stellen angezeigt, beispielsweise 1,2532 und wenn die letzte Stelle um 1 Punkt steigt, also auf 1,2533 dann ist das Währungspaar um einen Pip gestiegen. Der Forexhandel ist viel dynamischer als der Aktienmarkt und da kann es vorkommen, dass binnen von Minuten ein Währungspaar um zehn oder mehr Pips fällt oder steigt. Der Gewinn oder Verlust errechnet sich dann wie folgt: Ausstiegskurs minus Einstiegskurs mal investiertes Kapital nach Hebel. Sollte ein Trade gegen Sie laufen, wird dieser bei erreichen der Margin-Grenze automatisch geschlossen, sodass nie mehr Verlust als Ihre Sicherheitsleistung auftreten kann.

Bevor Sie sich aber ins Haifischbecken Forex begeben, raten wir Ihnen ein Musterdepot zu eröffnen und viele Bücher zu lesen. Trockenübungen sind hier das A und O.

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Autor: admin am 26. Mrz 2012 04:06, Rubrik: Allgemein,
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