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		<title>Baufinanzierung &#8211; Nie waren die Zinsen günstiger&#8230;!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:47:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Traum von den eigenen 4 Wänden war noch selten so gut zu realisieren wie zurzeit. Viele haben sich ihren Immobilientraum dieses Jahr schon erfüllt, aber viele zögern noch immer und scheuen das Risiko einer Kreditaufnahme. Lassen wir aber jetzt doch den Immobilientraum einmal Schritt für Schritt und unter dem Aspekt und der Berücksichtigung aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum von den eigenen 4 Wänden war noch selten so gut zu realisieren wie zurzeit. Viele haben sich ihren Immobilientraum dieses Jahr schon erfüllt, aber viele zögern noch immer und scheuen das Risiko einer Kreditaufnahme. Lassen wir aber jetzt doch den Immobilientraum einmal Schritt für Schritt und unter dem Aspekt und der Berücksichtigung aller möglichen &#8220;Für und Wider&#8221; betrachten.</p>
<p>Zunächst kann man getrost behaupten, dass der Hypothekenzins noch nie so attraktiv war wie heute. Es gab Zeiten in den späten 70ern und frühen 80ern des letzten Jahrhunderts und auch danach immer mal wieder, in denen der Zinssatz, für ein auf 10 Jahre festgeschriebenes Hypothekendarlehen, bei über 10 % lag. Von heutigen Zinszeiten konnten die &#8220;Häuslebauer&#8221; damals wirklich nur träumen. Übrigens war für viele, selbst für die Fachleute, ein derart niedriges Zinsniveau eigentlich gar nicht vorstellbar. Und doch finden wir seit geraumer Zeit diese günstigen Zinsen am Kapitalmarkt an.</p>
<p>Das heißt aber im Umkehrschluss für alle Kauf-und Bauwilligen in Sachen Immobilien, dass es vom Zinssatz her betrachtet überhaupt keine Frage geben dürfte ob, sondern nur wie schnell die Realisierung des Immobilientraums stattfinden kann.<br />
Vorausgesetzt die Eigenkapitalausstattung reicht für die Bezahlung der Kaufnebenkosten aus und der Kaufwillige ist nicht gerade arbeitslos, dann ist eine Baufinanzierung grundsätzlich möglich. Und dies sogar unter dem Aspekt, dass die Finanzierungsrate dann nicht einmal in Höhe der bisher bezahlten Wohnungsmiete notiert.</p>
<p>Wenn dann noch eine entsprechend langfristige Zinsbindungsfrist gewählt wird, eine Zinsfestschreibung ist sogar über die gesamte Darlehenslaufzeit, bis zur vollständigen Rückzahlung möglich, dann verbleibt nicht ein einziger Tag während der gesamten Finanzierungslaufzeit, für den keine Planungssicherheit gegeben ist! Dies setzt dann zwar voraus, dass eine höhere Anfangstilgung als die üblichen 1% Tilgung vereinbart wird, aber durch einen gleich bei Vertragsabschluss vereinbarten Tilgungssatzwechsel sowie der Vereinbarung von Sondertilgungsmöglichkeiten, können höhere Tilgungsleitungen auch noch zu einem späteren in die Finanzierung eingebracht werden.</p>
<p>Weitere Vorteile stellen aber auch Fördermittel dar, hier sind zinsverbilligte Darlehen der KFW-Mittelstandbank zuerst zu nennen, aber auch die sogenannten LAKRA &#8211; Gelder und die Förderung im Rahmen der Wohnriesterförderung, lassen eine Finanzierungsrate aktuell äußerst günstig ausfallen.<br />
Auch das Bausparen ist nach wie vor ein sehr beliebter und sinnvoller Finanzierungsbaustein. Denn beispielsweise kann das Sparguthaben aus einem bestehenden Bausparvertrag durchaus nochmals eine Zinsverbilligung bewirken, vorausgesetzt durch dessen Einsatz lässt sich der Beleihungsauslauf verbessern. Jedoch auch als Instrument zur Zinssicherung, gerade wenn nur mit einem kleinen Prozentsatz getilgt wird, kann mittels eines Bausparvertrages die <a href="http://www.immobilienscout24.de/de/baufinanzierung/anschlussfinanzierung/umschuldung/index.jsp">Baufinanzierung</a> über die gesamte Laufzeit zinssicher gestaltet werden.</p>
<p>Ebenfalls gilt beim Neubau, aber auch beim Gebrauchtimmobilienkauf gleichermaßen, dass durch Eigenleistungen, der sogenannten &#8220;Muskelhypothek&#8221; ebenfalls Eigenmittel generiert werden können. Denn Eigenleistungen zählen ebenfalls zum Eigenkapital. Diese drücken sich zwar nicht direkt in Euro und Cent aus, haben aber als Eigenleistungswert einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gesamtfinanzierungsgestaltung!</p>
<p>Der geneigte Leser dürfte jetzt, nach dem Lesen dieser Erläuterungen, sofern er sie auch aufmerksam gelesen hat, normalerweise kein einziges &#8220;Wider&#8221; entdeckt haben. Dies ist jedoch nicht darin begründet, dass der Verfasser dieser Zeilen etwas verschweigen möchte, sondern liegt ganz alleine daran, dass es keine &#8220;Wider&#8221; gibt! Und selbst den allerschlimmsten Pessimisten kann der Wind aus den Segeln genommen werden, denn die Argumente Arbeitslosigkeit, Ehetrennung und was das Leben sonst noch so alles an Unwägbarkeiten bereithält, greifen nicht. Denn im Fall der Fälle muss die Immobilie dann eben nach einigen Jahren wieder verkauft werden. Und stellt man es nicht ganz ungeschickt an, dann wird zumindest das eingesetzte Kapital wieder zurückfließen. Der ideellen und menschlichen Tragik einer solchen Situation wird ein Verkauf dann zwar nicht gerecht werden können, aber in der Mietwohnung würde ein solches Schicksal zumindest ebenso hart treffen!</p>
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		<title>Deutscher Kreditkartenumsatz weiter hinter anderen europäischen Umsatzzahlen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 21:58:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Statistisch besitzt rund jeder dritte Bundesbürger eine eigene Kreditkarte. Über Jahre hinweg entwickelte sie sich zu einem der am meisten verbreiteten und bekanntesten Zahlungsmittel. Durch die weltweite Akzeptanz, günstige Gebühren und Prepaid-Lösungen sind die Kreditkarten deutscher Banken heute ausgesprochen begehrt. Darüber hinaus haben sie sich als Leistungsbestandteil von Girokonten etablieren können. Obwohl Millionen Bundesbürger über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statistisch besitzt rund jeder dritte Bundesbürger eine eigene Kreditkarte. Über Jahre hinweg entwickelte sie sich zu einem der am meisten verbreiteten und bekanntesten Zahlungsmittel. Durch die weltweite Akzeptanz, günstige Gebühren und Prepaid-Lösungen sind die <a href="http://geld.idealo.de/banking-geldanlage/kreditkarten.html">Kreditkarten deutscher Banken</a> heute ausgesprochen begehrt. Darüber hinaus haben sie sich als Leistungsbestandteil von Girokonten etablieren können. Obwohl Millionen Bundesbürger über eine Kreditkarte verfügen, hängt der Kreditkartenumsatz in Deutschland auch weiterhin hinter den Umsatzzahlen anderer europäischer Länder hinterher. Dagegen kann bei den Umsätzen, die durch ausländische Kreditkarten in der Bundesrepublik erzielt werden, ein erhebliches Wachstum erkannt werden.<br />
Die Kreditkarten deutscher Banken werden von Seiten der Verbraucher überwiegend bei Online-Geschäften und Reisebuchungen genutzt. Sie haben sich außerdem im Ausland und beim Bezahlen an Tankstellen etablieren können. In anderen Bereichen wird dagegen auch weiterhin überwiegend auf die klassische Maestro-Karte zurückgegriffen. Während Bürger anderer Länder die Kreditkarten in allen möglichen Situationen zur Hand nehmen, wird sie von den meisten Deutschen auch weiterhin nur eingeschränkt genutzt. Ein Grund dafür könnten die Gebühren und Zinssätze sein, die für die Kreditkarten deutscher Banken veranschlagt werden.<br />
Sowohl bei den Zinsen als auch bei den Jahresgebühren weisen die Angebote der deutschen Banken erhebliche Differenzen auf. Um zu hohe Mehraufwendungen infolge der Kreditkartenanwendung zu vermeiden, sollten Verbraucher die Konditionen regelmäßig vergleichen. Zu beachten ist, dass bei den Zinssätzen der Kreditkarten deutscher Banken Anpassungen durch das Unternehmen möglich sind. Durch neue Zinssätze passen die Banken diesen Kostenpunkt der Kreditkarten an die allgemeinen Entwicklungen auf dem Finanzmarkt an. Um die Akzeptanz der Kreditkarten in Deutschland zu erhöhen, wird die Zahl der Akzeptanzstellen auf Bundesebene anhaltend ausgebaut. Ein Problem bei den Kreditkarten deutscher Banken ist die Kopplung an die Eröffnung eines Girokontos. Demnach erhalten die Bankkunden die Kreditkarte von der Bank nur dann, wenn sie bei dieser auch ein eigenes Girokonto eröffnen.</p>
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		<title>Neuer Stresstest der Banken angekündigt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:14:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) führt wieder mal einen Stresstest an europäischen Banken durch, um zu prüfen, wie krisensicher diese sind. Für das aktuelle Jahr wurden insgesamt 90 europäische Banken ausgewählt, darunter sind auch 13 deutschen Institute, die nun darlegen müssen, wie sie im Fall unerwarteter Verluste agieren und das Finanzloch aus eigener Hand stopfen können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) führt wieder mal einen Stresstest an europäischen Banken durch, um zu prüfen, wie krisensicher diese sind. Für das aktuelle Jahr wurden insgesamt 90 europäische Banken ausgewählt, darunter sind auch 13 deutschen Institute, die nun darlegen müssen, wie sie im Fall unerwarteter Verluste agieren und das Finanzloch aus eigener Hand stopfen können. Bei der Auswahl der Banken wurde darauf geachtet, dass insgesamt eine EU-Bankbilanz von rund 65 Prozent getestet wird, wobei jeder Staat mit über 50 Prozent Bankbilanz geprüft wird.</p>
<p>Dieser Stresstest der Banken wird durchgeführt, um vorhandene Probleme bereits im Vorfeld zu erkennen und damit eine europäische Bankenkrise zu verhindern. Hierfür wurde zudem ein härterer Stresstest angekündigt als im Vorjahr. Im letzten Jahr sind von den geprüften <a title="Alle Banken in Deutschland" href="http://www.geld.de/banken.html">Banken</a> lediglich sieben durch den Test gefallen und das obwohl eigentlich bestandene Banken im selben Jahr noch bankrott gegangen sind. Hier sind beispielhaft die zwei irischen Banken zu nennen, deren schwächelnde Finanzen im letzten Stresstest eigentlich hätten erkannt werden müssen. Um eine bessere Einsicht zu bekommen, wird nun von den Banken fünf Prozent Eigenkapital auf risikobehaftete Anlagen verlangt. Die Banken müssen damit demnach mehr Ressourcen nachweisen als im Vorjahr.</p>
<p>Die von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde geforderten Daten müssen bis Ende April, bereits erstmalig geprüft, vorliegen. Viele Banken haben sich bereit beschwert, dass die Frist zu kurzfristig angelegt sei und das die Behörde im Laufe der Bearbeitungszeit stets neue Daten fordere. Diese Fehlorganisation sorgte bereits im letzten Jahr für Chaos und Verwirrung.</p>
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		<title>70 Milliarden Dollar Kapitalerhöhung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:33:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Petrobas]]></category>

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		<description><![CDATA[70 Milliarden Dollar ist schon eine Summe, die sicherlich jeden aufhorchen lassen muss. Der brasilianische Ölkonzern Petrobas wird eine Kapitalerhöhung von 70 Milliarden Euro vornehmen. Somit will der brasilianische Staat, der Petrobas kontrolliert, die Ausbeutung der Ölreserven vor der eigenen Landesküste minimieren. Hauptsitz des Unternehmens ist Rio de Janeiro. Der wachsende Einfluss der brasilianischen Politik wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>70 Milliarden Dollar ist schon eine Summe, die sicherlich jeden aufhorchen lassen muss. Der brasilianische Ölkonzern Petrobas wird eine Kapitalerhöhung von 70 Milliarden Euro vornehmen. Somit will der brasilianische Staat, der Petrobas kontrolliert, die Ausbeutung der Ölreserven vor der eigenen Landesküste minimieren. Hauptsitz des Unternehmens ist Rio de Janeiro. Der wachsende Einfluss der brasilianischen Politik wurde häufig kritisiert, wogegen die Marktteilnehmer die geplante Kapitalerhöhung in Höhe von 70 Milliarden nicht kommentieren. In den letzten zwölf Monaten mussten die Aktien von Petrobas zirka 15 Prozent Marktwertverlust hinnehmen. Das bedeutet einen Börsenwert von ungefähr 22 Milliarden Dollar. Da kommt die Kapitalerhöhung wohl wie gerufen.</p>
<p>Insgesamt soll Petrobas 2,4 Milliarden Stammaktien und 1,87 Vorzugsaktien heraus geben. Zu den Interessenten sollen hauptsächlich staatliche Pensionsfonds und institutionelle Anleger gehören. Der weltweit führende Konzern von Ölreserven in der Tiefsee will in den nächsten Jahren zum größten Ölkonzern anwachsen. Die Anfrage nach einer Kapitalerhöhung solle sich sogar auf 87 Milliarden Dollar belaufen.</p>
<p>Die neuen Stammaktien sind nun jeweils für 29,65 Real und die Vorzugsaktien für jeweils 26,30 Real erhältlich. Bereits am gestrigen Abend hatte Petrobas den Bezugspreis nach Börsenschluss festgelegt. Obwohl Marktbeobachter einen höheren Ausgabepreis erwartet hatten, belief er sich nur um zwei Prozent mehr. Die Aktien der Petrobas werden und der Nyse und an der brasilianischen Börse Bovespa gehandelt. Bereits Anfang des Jahres hatte man eine Kapitalerhöhung angekündigt, welche dann im Juli verschoben wurde.</p>
<p>Wer ein bisschen rum spinnt, könnte sogar behaupten Petrobas könnte sich für ein Übernahmeangebot von BP bereitmachen. Doch dies scheint wirklich sehr weit hergeholt, daBP im März diesen Jahres auf 103 Milliarden Dollar veranschlagt wurde und somit die 70 Milliarden Dollar bei weitem nicht ausreichen würden. Weiterhin ist der finanzielle Schaden bezüglich der Ölpest im Golf von Mexiko immer noch nicht abzusehen.</p>
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		<title>Deutschland ist immer wieder schön</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 15:08:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Steuersünder-CD’s]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommen die Ereignisse wie Knall auf Fall. Was heute noch die Gemüter der Deutschen erregt, ist morgen schon wieder vergessen und irgendwann erinnert sich keiner mehr dran. Wer kann sich denn noch an Vorfälle erinnern, die mehrere Monate oder Jahre zurückliegen. Es sei denn, man wird noch einmal daran erinnert. Und wie war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommen die Ereignisse wie Knall auf Fall. Was heute noch die Gemüter der Deutschen erregt, ist morgen schon wieder vergessen und irgendwann erinnert sich keiner mehr dran. Wer kann sich denn noch an Vorfälle erinnern, die mehrere Monate oder Jahre zurückliegen. Es sei denn, man wird noch einmal daran erinnert. </p>
<p>Und wie war das noch mal mit Zumwinkel und den ganzen Erfolgen der Steuerfahndung? Ja, das Finanzamt in Nordrhein Westfahlen schien sehr fleißig zu sein. Und so nach und nach tauchten immer wieder neue Meldungen auf, die sich um so genannte Steuersünder CD’s drehten. Die Steuersünder-CD’s standen zum Verkauf. Schon wurde heftig darüber diskutiert, ob die entwendeten Steuersünder-CD’s vom deutschen Staat überhaupt gekauft werden sollten. Denn eigentlich besagt das Gesetz, dass es sich bei dem Ankauf gestohlener Waren um Hehlerei handeln würde. Dies schien jedoch kaum von Bedeutung zu sein. </p>
<p>Nun machten sich Finanzbehörden in Baden-Württemberg auf und kauften eine dieser so genannten Steuersünder CD’s, welche Daten über Steuersünder enthalten sollte. Insgesamt ging man von einem Schaden am Fiskus im Wert von 800 Millionen Euro aus. </p>
<p>Was die Finanzbehörden für diese Steuersünder CD’s, bezahlte, ist weitgehend unbekannt. Fest steht nun, dass die Finanzbehörden geleimt worden sind. Die Daten auf den Steuersünder CD’s werden als unbrauchbar betrachtet. Alles nur ein riesiger Bluff. Es muss sich wohl um einen Trittbrettfahrer gehandelt haben. </p>
<p>Tja, da kann man nur sagen: „Selbst schuld! Das kommt davon“. Ich finde es herrlich belustigend. Da hat man sich gedacht, man könnte ein wenig an Steuergeldern zurückholen und es passierte nichts. Vielleicht wird man nun aus Schaden klug und unterlässt den Ankauf der Steuersünder-CD’s. Viel scheint es ja nicht wirklich zu bringen. Nur Schadensfreude. Ach, ist Deutschland schön. </p>
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		<title>Deutsche Bank im Fokus</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:35:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich staunten einige Anleger nicht schlecht, als sie von der geplanten Kapitalerhöhung in Milliardenhöhe von der Deutschen Bank erfuhren. Da rappelte es mal wieder im Karton und die Aktie bewegte sich auf Talfahrt und gehörte zeitweilig zu den größten Verlierer im Dax. Es wird gemunkelt, dass es sich um die größte Transaktion der Deutschen Bank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich staunten einige Anleger nicht schlecht, als sie von der geplanten Kapitalerhöhung in Milliardenhöhe von der Deutschen Bank erfuhren. Da rappelte es mal wieder im Karton und die Aktie bewegte sich auf Talfahrt und gehörte zeitweilig zu den größten Verlierer im Dax. Es wird gemunkelt, dass es sich um die größte Transaktion der Deutschen Bank seit vielen Jahren handelt.</p>
<p>Ich vermute schon seit längerer Zeit, dass sich die Deutsche Bank für eine komplette Übernahme der Postbank stärken will. Denn Kapitalerhöhungen in solchen Größenordnungen sind meist Vorboten von größeren Vorhaben, was eine baldige Übernahme der Postbank mit einschließen würde. Und diese Übernahme würde für die Deutsche Bank gleich 14 Millionen Privatkunden mehr bedeuten, einem Sektor auf dem die Deutsche Bank ohnehin etwas schwächelt.</p>
<p>Ein anderes Szenario könnte ebenfalls eine große Rolle spielen. Im Zuge der Richtlinien von Basel III könnte sich die erhebliche Summe der Kapitalerhöhung ebenfalls erklären lassen. Die Kernkapitalquote der Deutschen Bank liegt derzeitig bei ungefähr 11,3 Prozent. Damit liegt die Deutsche Bank im Vergleich zu anderen europäischen Instituten im Durchschnitt. Es wäre also möglich, dass die Kapitalerhöhung schon dazu benutzt wird, den Schwierigkeiten gegenüber Basel III vorzubeugen, obwohl es noch gar nicht verabschiedet wurde. Das könnte man auch als kleinen Triumph sehen. Die Kehrseite würde jedoch bedeuten, dass wir uns im nächsten Jahr auf noch mehr Kapitalerhöhungen in der Bankenbranche gefasst machen dürften, was wiederum ein erschreckendes Szenario sein dürfte.</p>
<p>Bislang ist die geplante Kapitalerhöhung nur ein Gerücht. Doch was heute noch ein Gerücht ist, kann sich morgen schon bewahrheiten. Und wer ein wenig ehrlich zu sich selbst ist, es wird schon seit langem mit einer Übernahme der Postbank gerechnet. Das scheint wohl mehr als wahrscheinlich.</p>
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		<title>US-Arbeitsmarktdaten überraschen den Markt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:52:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marktgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanischen Arbeitsmarktdaten überraschen die internationalen Börsenmärkte. Dem US-Arbeitsmarkt scheint sich ein wenig erholt zu haben. Zum dritten Monat in Folge sank die Zahl der Beschäftigten, diesmal um 54 000. Das teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die meisten Analysten hatten ein Minus von 100 000 neuen Arbeitlosenanträgen erwartet. In den beiden Vormonaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanischen Arbeitsmarktdaten überraschen die internationalen Börsenmärkte. Dem US-Arbeitsmarkt scheint sich ein wenig erholt zu haben. Zum dritten Monat in Folge sank die Zahl der Beschäftigten, diesmal um 54 000. Das teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit.</p>
<p>Die meisten Analysten hatten ein Minus von 100 000 neuen Arbeitlosenanträgen erwartet. In den beiden Vormonaten waren insgesamt 230 000 Stellen weggefallen. Erste Schätzungen hatten einen Rückgang um rund 350 000 Arbeitsplätzen ergeben. Die Arbeitslosenquote stieg somit von 9,5 auf 9,6 Prozent.</p>
<p>Die starke Arbeitslosigkeit in den USA steht immer wieder einer Konjunkturerholung im Weg, da sich die amerikanische Konjunktur auf die Verbraucher stützt und das nahezu mit 70 Prozent.  In der Wirtschaftskrise haben mehr als acht Millionen amerikanische Staatsbürger ihren Job verloren. Auf Grund der guten Nachrichten konnte der deutsche Aktienindex  Zugewinne verzeichnen. Aktuell notiert der Leitindex mit 1,3 Prozent im Plus bei 6 161 Punkten. Somit könnte die positive Dynamik an den Markt zurückgekehrt sein.</p>
<p>Der ISM Service-Index blieb jedoch unter den Erwartungen, dennoch konnte dies die  Stimmung an den Märkten nicht entscheidend eintrüben. Die Geschäftsaktivitäten des Dienstleistungssektors haben sich somit im August im Vergleich zum Vormonat etwas schwächer entwickelt als angenommen. Das Institut for Supply Management (ISM), eine private Organisation der Industrie, teilte mit, dass der ISM-Service-Index im Berichtszeitraum August bei 51,5 Zählern bewegte. Im Vormonat waren es noch 54,3 Zähler.</p>
<p>Die amerikanischen Indizes konnten zum Handelsschluss schließlich in der Nähe ihrer Tageshochs aus dem Handel ins Wochenende starten. Der Dow Jones Industrial Average verbuchte schließlich ein Plus von 1,24 Prozent, somit notierte er bei 10.447,93 Punkten. Der S&amp;P 500 verbesserte sich um 1,32 Prozent auf 1.104,51 Zähler. Der NASDAQ Composite kletterte um 1,53 Prozent auf 2.233,75 Punkte.</p>
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		<title>NEU-Boersentalk</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:49:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[vergessen Sie Foren oder Chats! Jetzt kommt der Börsentalk von Boersenpoint.de. Im Börsentalk kann der User ohne Anmeldung und komplett kostenlos mit anderen Börsianern über die Börse sprechen. Es muss lediglich eine kostenlose Software installiert werden und schon geht’s los. Zur Installation gibt es eine ausführliche Anleitung auf Boersenpoint.de. Das Börsenportal bietet den Usern neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vergessen Sie Foren oder Chats! Jetzt kommt der<a href="http://www.boersenpoint.de/index.php?site=boersentalk"> Börsentalk</a> von Boersenpoint.de. Im Börsentalk kann der User ohne Anmeldung und komplett kostenlos mit anderen Börsianern über die Börse sprechen. Es muss lediglich eine kostenlose Software installiert werden und schon geht’s los. Zur Installation gibt es eine ausführliche Anleitung auf Boersenpoint.de. Das Börsenportal bietet den Usern neben dem Börsentalk auch ein Börsenspiel, ein Börsenforum und einen interessanten Börsenblog an. Damit bietet Boersenpoint dem interessierten Investor alles was ein modernes Portal haben sollte. Es wird großer Wert auf Qualität gelegt und Benutzerfreundlichkeit ist eine der höchsten Maxime von Boersenpoint. Versuchen Sie den Börsentalk aus, es wird Ihnen sicherlich viel Spaß machen mit anderen Usern über die Wirtschaft zu philosophieren. Sie können sich einen Avatar erstellen und benötigen lediglich ein Mikrofon und ein Kopfhörer oder ein Headset.<br />
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		<title>Bei Porsche geht es rund</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:04:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst der Ärger mit der versuchten Übernahme von Volkswagen und dann die Gegenübernahme. Zu allem Übel ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft Stuttgart seit 2009 gegen Porsche. Wegen Marktmanipulation und unbefugte Weitergabe von Insiderinformationen. Dabei geht es um die Kursexplosion der VW Aktie, nachdem bekannt wurde, wie viele Aktien Porsche von Volkswagen besitzen würde. Es soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst der Ärger mit der versuchten Übernahme von Volkswagen und dann die Gegenübernahme. Zu allem Übel ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft Stuttgart seit 2009 gegen Porsche. Wegen Marktmanipulation und unbefugte Weitergabe von Insiderinformationen. Dabei geht es um die Kursexplosion der VW Aktie, nachdem bekannt wurde, wie viele Aktien Porsche von Volkswagen besitzen würde. Es soll sich um 74 Prozent der Aktienanteile von VW gehandelt haben, die Porsche an dem Wolfsburger Unternehmen gehalten haben soll. Zeitweilig wurde der Volkswagenkonzern somit zu dem teuersten Konzern der Welt. Zwischenzeitlich konnte die VW-Aktie einen Aktienkurs von über 1000 Euro verzeichnen. Durch die Veröffentlichung sollen die Marktteilnehmer erheblich beeinflusst worden sein. Die wahren Hintergründe sollen allerdings im Verborgenen geblieben sein. Mit ersten Ergebnissen aus den Untersuchungen der Staatsanwaltschaft wird allerdings erst Ende 2010 oder Anfang 2011 gerechnet.</p>
<p>Bereits im Januar hatten amerikanische Investoren und Investmentfonds Klage gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking und den ehemaligen Finanzvorstand Holger Härter der Porsche AG vor einem Bundesgericht in Manhattan eingereicht. Sie fordern in der Klage einen Schadensersatz von mehr als 2 Milliarden US-Dollar. Viele Anleger hatten durch die Kursexplosion ihr Geld verloren.</p>
<p>Bisher hat Porsche immer die Meinung vertreten, sich an geltende Wertpapierhandelsgesetze gehalten zu haben. Weiterhin fordert Porsche eine Verhandlung vor einem deutschen Gericht. Die Aktien wurden nicht im US-Börsenhandel gekauft oder verkauft worden. Sie sind dort auch nicht gelistet. Daher würde dem amerikanischen Bundesgericht die Zuständigkeit einer solchen Verhandlung überhaupt nicht zustehen. Daher soll Porsche, nach allgemeinen Presseangaben von Dow Jones Newswires, bereits um Klageabweisung gebeten haben. Bis zum Januar 2011 wird das amerikanische Bundesgericht darüber entscheiden, ob die Schadensersatzklage zugelassen oder abgelehnt werden soll. Bis dahin muss man sich bei Porsche noch gedulden.</p>
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		<title>BP vor einer Übernahme?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelwerte]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid einiger Zeit dichten sich immer mehr die Gerüchte dass der Ölkonzern BP übernommen werden könnte. Wegen der Ölpest im Golf von Mexico musste das Unternehmen an den Börsen enorme Kursverluste einstecken. Der Börsenwert hatte sich zeitweilig mehr als halbiert. Weiterhin drohten Anleger mit Klagen, da die Dividenzahlungen gestrichen wurden. Nach einer Explosion einer Bohrinsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid einiger Zeit dichten sich immer mehr die Gerüchte dass der Ölkonzern BP übernommen werden könnte. Wegen der Ölpest im Golf von Mexico musste das Unternehmen an den Börsen enorme Kursverluste einstecken. Der Börsenwert hatte sich zeitweilig mehr als halbiert. Weiterhin drohten Anleger mit Klagen, da die Dividenzahlungen gestrichen wurden.</p>
<p>Nach einer Explosion einer Bohrinsel trat die Katastrophe auf. Lange bekam man die Schließung des Bohrloches nicht in den Griff. Die Kosten für die Ölkatastrophe bleiben weiterhin im Unklaren. Sie sollen sich auf mindestens fünf Milliarden US-Dollar belaufen. Für Schadensersatzforderungen hat BP nach eigenen Angaben 32 Milliarden US-Dollar eingeplant. Insgesamt sollen bei der Ölkatastrophe 4,9 Millionen Barrel Öl in den Golf von Mexico gelaufen sein.</p>
<p>Mittlerweile hat der Ölkonzern einige seiner Geschäftsteile verkauft und konnte somit neun Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Weiterhin schränkte das Unternehmen seine Investitionen ein. Doch je mehr sich die Probleme zur Schließung des Öllecks verflüchtigen, umso mehr scheint sich der Aktienkurs zu erholen. Ein Übernahmekandidat bleibt BP dennoch. Es stellt sich nur die Frage, wer den Zuschlag für BP erhalten könnte und ob man BP wirklich zur Übernahme bereitstellt. Schließlich hat sich die Konzernspitze mit Milliardenkrediten von verschiedenen Banken eingedeckt. Außerdem haben die amerikanischen Gerichte noch nicht über die angestrebten Sammelklagen abgestimmt.</p>
<p>Bevor diese Entscheidung nicht gefallen ist, bleibt es eher unwahrscheinlich, dass BP von einem direkten oder indirekten Mitbewerber übernommen wird. Bis dahin kann sich der Konzern noch von seinen Strapazen erholen. Mögliche Übernahmebewerber wären beispielsweise Exxon Mobil, Petrochina oder Gazprom. Gerade für Gazprom dürfte sich eine Übernahme von BP lohnen. Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Die Zukunft steht wie immer in den Sternen. Persönlich gehe ich jedoch nicht von einem Bieterstreit aus.</p>
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