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Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Anlageberatung gerade in turbulenten Zeiten empfehlenswert

In Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrisen, komplexen Finanzprodukten und großer Unsicherheit an den weltweiten Finanzmärkten ist es wichtig bei Geldanlagen gut aufgestellt zu sein. Alleine ist dies oftmals kaum zu bewältigen, da der Finanzmarkt kompliziert und unübersichtlich ist. Gerade dann, wenn man über ein etwas größeres Anlagevermögen verfügt können eine gute Beratung oder ein Vermögensmanagement Gold wert sein.

In turbulenten Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, ist eine gute Struktur in der Geldanlage sehr wichtig. Die Zinsen für sichere Geldanlagen sind äußerst niedrig. Die Kurse vieler börsennotierter Unternehmen haben bereits wieder ein recht hohes Niveau erreicht. Und für die Anlage in Spezialbereichen fehlt dem normalen Privatanleger häufig das nötige Fachwissen. Für die Erstellung einer erfolgreichen und individuell ausgearbeiteten Struktur ist in diesem Fall die Anlageberatung durch einen Finanzfachmann wichtig. Mit Hilfe einer langfristigen Finanzplanung kann ein Experte über ein ausführliches Gespräch die Ziele und Wünsche eines Kunden mit den Möglichkeiten am Finanzmarkt kombinieren. Dabei stehen Themen wie die Flexibilität, die Rendite und die Sicherheit einer Geldanlage im Mittelpunkt. Je nach Ausgangslage können auch steuerliche Gesichtspunkte oder die Vererbbarkeit einer Anlage eine Rolle spielen.
Sind die grundsätzlichen Dinge geklärt, geht es ins Detail. Bei einem guten Vermögensmanagement werden zuerst die bestehenden Anlagen analysiert und ggf. an eine neue Struktur angepasst. Hierbei sollte man darauf achten, dass eine gute Mischung der Anlagen sowohl bei der Laufzeit als auch bei der Sicherheit erreicht wird. Maximal 10 bis 20 Prozent des verfügbaren Kapitals sollten kurzfristig angelegt werden. Dies kann zum Beispiel über ein Tagesgeldkonto erfolgen. Diese flexible Rücklage dient als Notgroschen für kleinere Neuanschaffungen oder Reparaturen. Weitere 30 bis 40 Prozent werden in mittelfristige Anlageformen gesteckt. Mittelfristig bedeutet, dass die Anlage eine Laufzeit von höchstens fünf Jahren hat. Stehen größere Geldsummen zur Verfügung, kann man hier bereits mehrere Restlaufzeiten einbauen. Im besten Fall erreicht man so jedes Jahr eine Fälligkeit. Das restliche Anlagevermögen sollte langfristig, also länger als fünf Jahre investiert werden. Der Grund dafür ist ganz einfach: Je länger eine Anlage läuft, desto mehr Rendite erreicht sie normalerweise.

Wichtig ist außerdem eine gute Streuung der Anlageformen. Je nach Sicherheitsorientierung des Anlegers wird diese etwas defensiver oder offensiver gestaltet. In jedem Fall sollte die Struktur nicht zu einseitig ausgerichtet sein und sowohl Anlagen mit hoher Sicherheit und festem Zinssatz als auch Wertpapiere beinhalten. Je anfälliger die Anlage für Kursschwankungen ist, desto langfristiger sollte sie geplant werden. In einer guten Anlageberatung werden diese wichtigen Bausteine dann passend auf die Ziele des Kunden ausgerichtet.

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Geschrieben von admin, 8. Nov 2012, Rubrik: Allgemein, 1 Kommentar


Die internationale Schuldenkrise: Was genau ist sie und wie kam es dazu?

Anfangend in den Vereinigten Staaten von Amerika, kam es im Jahr 2007 zu einem Zusammenbruch des Banksystems und des Aktienmarktes. Dies führte zu einer internationalen Schulden-, Finanz- und Wirtschaftskrise mit drastischen Konsequenzen. Einer der zahlreichen Folgen war eine weltweite Debatte über Reformen der Börsen- und Finanzmärkte.

Der Finanz- und Wirtschaftskrise folgend, geriet die Europäische Union 2009 mit dem Fall von Griechenland in eine weitreichende Schuldenkrise. Portugal, Spanien und Italien folgten kurze Zeit später. Doch wie genau kam es zu einer Krise wie dieser?

Die Wurzeln liegen, wie zuvor erwähnt, in der Wirtschaftskrise. Die Bewältigung der Finanzkrise sorgte europaweit für einen exzessiven Nutzen der Staatsfinanzen. Doch besonders Griechenland hatte auch Jahre vor der weltweiten Wirtschaftskrise über seine Verhältnisse gelebt und versucht, sein Defizit zu verschleiern, was das Land zu dem Rand einer kompletten Staatspleite trieb. So gab die griechische Regierung zu, der EU-Kommission falsche Zahlen über ihr Haushaltsdefizit gegeben zu haben. Im Jahr 2009 betrugen die Schulden des Landes 115% des Bruttoinlandprodukts – 273.000.000.000 Euro. Die gemeinsame Währung und Vernetzung der EU führte zu Zahlungsausfällen für Banken und Regionen anderer Euro-Länder.

Nach verzweifelt gescheiterten Sparpaketen Griechenlands, einigten sich die Mitglieder der Europäischen Union auf ein 110 Milliarden starkes Rettungspaket.

Leider setzte Griechenland und somit die gesamte Euroregion ihre Talfahrt fort und auch der Euro begann zu sinken. Als Portugal und Spanien auch von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht wurden, schnürten die Euro-Länder noch einen weiteren 750 Milliarden schweren Rettungsschirm, um einen weiteren Kurssturz der Währung zu verhindern. Doch die Hoffnung, dass nun kein Mitglied der EU mehr pleitegehen kann, erfüllte sich leider nicht.

Irland war eines der ersten Länder, das die Hilfe des Rettungsschirms benötigte. 2010 erhielt die Regierung 85 Milliarden Euro, um eine drohende Staatspleite abzuwenden. Kurze Zeit später benötigte auch Portugal die Finanzunterstützung der anderen EU-Länder. Portugal erhielt eine Finanzhilfe in Höhe von ca 78 Milliarden Euro.

2012 wurde nun ein Rettungsfond ins Leben gerufen, der über 800 Milliarden Euro verfügen soll.

Im Frühling 2012 erreichte Griechenland einen Rekordschuldenschnitt und senkte seinen Haushaltsdefizit um etwa 100 Milliarden Euro. Ein weiteres Rettungspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro wurde geschnürt.

Es wird gehofft, dass all diese Maßnahmen genug sein werden, um weitere Staatspleiten in der Euro-Region zu verhindern.

Gerade im Zusammenhang mit dem Euro eröffnen viele Börsianer ein Konto bei einem Forex broker und erhoffen sich dadurch das schnelle Geld. Dabei ist aber Vorsicht geboten, denn der Devisenmarkt ist einer der größten und aus diesem Grund tummeln sich dort viele Profis, die Kleinanleger überlegen sind. Es gibt Algorithmen und vieles mehr.

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Geschrieben von admin, 6. Mai 2012, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Forex: Devisen Broker Vergleich und andere Tipps

In diesem Artikel möchten wir Ihnen eine Alternative zum Handel mit Aktien vorstellen: Devisen. Im Gegensatz zum Aktienmarkt ist der Devisenmarkt deutlich transparenter und liquider, denn täglich wechseln Milliardenbeträge den Besitzer.

Ein anderes Wort, welches man in diesem Zusammenhang immer hört ist „Forex“. Auf Deutsch bedeutet das soviel wie „Währungstausch“ und genau darum geht es. Gehandelt werden sogenannte Währungspaare, zum Beispiel Euro/US-Dollar oder das Britische Pfund und der australische Dollar. Doch wie lässt sich damit nun Geld verdienen?

Am Anfang einer jeden Tradingkarriere steht immer die richtige Wahl eines Brokers. Hier eignet sich immer ein Devisen Broker Vergleich, denn Sie glauben nicht wieviele schwarze Schafe es in dieser Branche gibt. Es beginnt mit versteckten Gebühren und endet mit einer nur ausreichenden Zahlungsmoral. Vernachlässigen Sie deshalb diesen ersten Schritt nicht und vergleichen Sie gewissenhaft. An dieser Stelle sei aber auch darauf hingewiesen, dass es auch viele gute Devisen Broker gibt.

Nachdem Sie nun Ihr Depot eröffnet haben, werden Sie mit Begriffen wie „Margin“ oder „Pip“ konfrontiert und was diese bedeuten, möchten wir im nächsten Absatz erklären.

Margin ist eine Art Sicherheitsleistung, welche Sie beim Broker für jeden Trade hinterlegen, denn im Gegensatz zum Aktienhandel kann man mit geringen Beträgen beim Forex nicht viel erreichen, deshalb wird jeder Trade gehebelt. Nehmen wir mal an, Sie geben beim Broker an, dass Sie in das Währungspaar EUR/USD 100.000 Euro investieren wollen und der Hebel bei 200 liegt, dann beträgt Ihr Margin 500 Euro. Sie müssen also Ihr Konto mit lediglich 500 Euro kapitalisieren, um 100.000 Euro zu investieren. Das klingt sehr aufregend und das ist es in der Tat auch, aber Sie wären nicht der erste, der sich beim Handel mit Devisen die Finger verbrannt hat, denn die 500 Euro sind relativ schnell aufgebraucht. Ich sage Ihnen auch warum. Wie oben schon angesprochen gibt es auch den Begriff „PIP“. Ein Währungspaar wird immer bis auf vier Stellen angezeigt, beispielsweise 1,2532 und wenn die letzte Stelle um 1 Punkt steigt, also auf 1,2533 dann ist das Währungspaar um einen Pip gestiegen. Der Forexhandel ist viel dynamischer als der Aktienmarkt und da kann es vorkommen, dass binnen von Minuten ein Währungspaar um zehn oder mehr Pips fällt oder steigt. Der Gewinn oder Verlust errechnet sich dann wie folgt: Ausstiegskurs minus Einstiegskurs mal investiertes Kapital nach Hebel. Sollte ein Trade gegen Sie laufen, wird dieser bei erreichen der Margin-Grenze automatisch geschlossen, sodass nie mehr Verlust als Ihre Sicherheitsleistung auftreten kann.

Bevor Sie sich aber ins Haifischbecken Forex begeben, raten wir Ihnen ein Musterdepot zu eröffnen und viele Bücher zu lesen. Trockenübungen sind hier das A und O.

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Geschrieben von admin, 26. Mrz 2012, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Baufinanzierung – Nie waren die Zinsen günstiger…!

Der Traum von den eigenen 4 Wänden war noch selten so gut zu realisieren wie zurzeit. Viele haben sich ihren Immobilientraum dieses Jahr schon erfüllt, aber viele zögern noch immer und scheuen das Risiko einer Kreditaufnahme. Lassen wir aber jetzt doch den Immobilientraum einmal Schritt für Schritt und unter dem Aspekt und der Berücksichtigung aller möglichen “Für und Wider” betrachten.

Zunächst kann man getrost behaupten, dass der Hypothekenzins noch nie so attraktiv war wie heute. Es gab Zeiten in den späten 70ern und frühen 80ern des letzten Jahrhunderts und auch danach immer mal wieder, in denen der Zinssatz, für ein auf 10 Jahre festgeschriebenes Hypothekendarlehen, bei über 10 % lag. Von heutigen Zinszeiten konnten die “Häuslebauer” damals wirklich nur träumen. Übrigens war für viele, selbst für die Fachleute, ein derart niedriges Zinsniveau eigentlich gar nicht vorstellbar. Und doch finden wir seit geraumer Zeit diese günstigen Zinsen am Kapitalmarkt an.

Das heißt aber im Umkehrschluss für alle Kauf-und Bauwilligen in Sachen Immobilien, dass es vom Zinssatz her betrachtet überhaupt keine Frage geben dürfte ob, sondern nur wie schnell die Realisierung des Immobilientraums stattfinden kann.
Vorausgesetzt die Eigenkapitalausstattung reicht für die Bezahlung der Kaufnebenkosten aus und der Kaufwillige ist nicht gerade arbeitslos, dann ist eine Baufinanzierung grundsätzlich möglich. Und dies sogar unter dem Aspekt, dass die Finanzierungsrate dann nicht einmal in Höhe der bisher bezahlten Wohnungsmiete notiert.

Wenn dann noch eine entsprechend langfristige Zinsbindungsfrist gewählt wird, eine Zinsfestschreibung ist sogar über die gesamte Darlehenslaufzeit, bis zur vollständigen Rückzahlung möglich, dann verbleibt nicht ein einziger Tag während der gesamten Finanzierungslaufzeit, für den keine Planungssicherheit gegeben ist! Dies setzt dann zwar voraus, dass eine höhere Anfangstilgung als die üblichen 1% Tilgung vereinbart wird, aber durch einen gleich bei Vertragsabschluss vereinbarten Tilgungssatzwechsel sowie der Vereinbarung von Sondertilgungsmöglichkeiten, können höhere Tilgungsleitungen auch noch zu einem späteren in die Finanzierung eingebracht werden.

Weitere Vorteile stellen aber auch Fördermittel dar, hier sind zinsverbilligte Darlehen der KFW-Mittelstandbank zuerst zu nennen, aber auch die sogenannten LAKRA – Gelder und die Förderung im Rahmen der Wohnriesterförderung, lassen eine Finanzierungsrate aktuell äußerst günstig ausfallen.
Auch das Bausparen ist nach wie vor ein sehr beliebter und sinnvoller Finanzierungsbaustein. Denn beispielsweise kann das Sparguthaben aus einem bestehenden Bausparvertrag durchaus nochmals eine Zinsverbilligung bewirken, vorausgesetzt durch dessen Einsatz lässt sich der Beleihungsauslauf verbessern. Jedoch auch als Instrument zur Zinssicherung, gerade wenn nur mit einem kleinen Prozentsatz getilgt wird, kann mittels eines Bausparvertrages die Baufinanzierung über die gesamte Laufzeit zinssicher gestaltet werden.

Ebenfalls gilt beim Neubau, aber auch beim Gebrauchtimmobilienkauf gleichermaßen, dass durch Eigenleistungen, der sogenannten “Muskelhypothek” ebenfalls Eigenmittel generiert werden können. Denn Eigenleistungen zählen ebenfalls zum Eigenkapital. Diese drücken sich zwar nicht direkt in Euro und Cent aus, haben aber als Eigenleistungswert einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gesamtfinanzierungsgestaltung!

Der geneigte Leser dürfte jetzt, nach dem Lesen dieser Erläuterungen, sofern er sie auch aufmerksam gelesen hat, normalerweise kein einziges “Wider” entdeckt haben. Dies ist jedoch nicht darin begründet, dass der Verfasser dieser Zeilen etwas verschweigen möchte, sondern liegt ganz alleine daran, dass es keine “Wider” gibt! Und selbst den allerschlimmsten Pessimisten kann der Wind aus den Segeln genommen werden, denn die Argumente Arbeitslosigkeit, Ehetrennung und was das Leben sonst noch so alles an Unwägbarkeiten bereithält, greifen nicht. Denn im Fall der Fälle muss die Immobilie dann eben nach einigen Jahren wieder verkauft werden. Und stellt man es nicht ganz ungeschickt an, dann wird zumindest das eingesetzte Kapital wieder zurückfließen. Der ideellen und menschlichen Tragik einer solchen Situation wird ein Verkauf dann zwar nicht gerecht werden können, aber in der Mietwohnung würde ein solches Schicksal zumindest ebenso hart treffen!

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Geschrieben von admin, 21. Dez 2011, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Deutscher Kreditkartenumsatz weiter hinter anderen europäischen Umsatzzahlen

Statistisch besitzt rund jeder dritte Bundesbürger eine eigene Kreditkarte. Über Jahre hinweg entwickelte sie sich zu einem der am meisten verbreiteten und bekanntesten Zahlungsmittel. Durch die weltweite Akzeptanz, günstige Gebühren und Prepaid-Lösungen sind die Kreditkarten deutscher Banken heute ausgesprochen begehrt. Darüber hinaus haben sie sich als Leistungsbestandteil von Girokonten etablieren können. Obwohl Millionen Bundesbürger über eine Kreditkarte verfügen, hängt der Kreditkartenumsatz in Deutschland auch weiterhin hinter den Umsatzzahlen anderer europäischer Länder hinterher. Dagegen kann bei den Umsätzen, die durch ausländische Kreditkarten in der Bundesrepublik erzielt werden, ein erhebliches Wachstum erkannt werden.
Die Kreditkarten deutscher Banken werden von Seiten der Verbraucher überwiegend bei Online-Geschäften und Reisebuchungen genutzt. Sie haben sich außerdem im Ausland und beim Bezahlen an Tankstellen etablieren können. In anderen Bereichen wird dagegen auch weiterhin überwiegend auf die klassische Maestro-Karte zurückgegriffen. Während Bürger anderer Länder die Kreditkarten in allen möglichen Situationen zur Hand nehmen, wird sie von den meisten Deutschen auch weiterhin nur eingeschränkt genutzt. Ein Grund dafür könnten die Gebühren und Zinssätze sein, die für die Kreditkarten deutscher Banken veranschlagt werden.
Sowohl bei den Zinsen als auch bei den Jahresgebühren weisen die Angebote der deutschen Banken erhebliche Differenzen auf. Um zu hohe Mehraufwendungen infolge der Kreditkartenanwendung zu vermeiden, sollten Verbraucher die Konditionen regelmäßig vergleichen. Zu beachten ist, dass bei den Zinssätzen der Kreditkarten deutscher Banken Anpassungen durch das Unternehmen möglich sind. Durch neue Zinssätze passen die Banken diesen Kostenpunkt der Kreditkarten an die allgemeinen Entwicklungen auf dem Finanzmarkt an. Um die Akzeptanz der Kreditkarten in Deutschland zu erhöhen, wird die Zahl der Akzeptanzstellen auf Bundesebene anhaltend ausgebaut. Ein Problem bei den Kreditkarten deutscher Banken ist die Kopplung an die Eröffnung eines Girokontos. Demnach erhalten die Bankkunden die Kreditkarte von der Bank nur dann, wenn sie bei dieser auch ein eigenes Girokonto eröffnen.

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Geschrieben von admin, 9. Okt 2011, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Neuer Stresstest der Banken angekündigt

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) führt wieder mal einen Stresstest an europäischen Banken durch, um zu prüfen, wie krisensicher diese sind. Für das aktuelle Jahr wurden insgesamt 90 europäische Banken ausgewählt, darunter sind auch 13 deutschen Institute, die nun darlegen müssen, wie sie im Fall unerwarteter Verluste agieren und das Finanzloch aus eigener Hand stopfen können. Bei der Auswahl der Banken wurde darauf geachtet, dass insgesamt eine EU-Bankbilanz von rund 65 Prozent getestet wird, wobei jeder Staat mit über 50 Prozent Bankbilanz geprüft wird.

Dieser Stresstest der Banken wird durchgeführt, um vorhandene Probleme bereits im Vorfeld zu erkennen und damit eine europäische Bankenkrise zu verhindern. Hierfür wurde zudem ein härterer Stresstest angekündigt als im Vorjahr. Im letzten Jahr sind von den geprüften Banken lediglich sieben durch den Test gefallen und das obwohl eigentlich bestandene Banken im selben Jahr noch bankrott gegangen sind. Hier sind beispielhaft die zwei irischen Banken zu nennen, deren schwächelnde Finanzen im letzten Stresstest eigentlich hätten erkannt werden müssen. Um eine bessere Einsicht zu bekommen, wird nun von den Banken fünf Prozent Eigenkapital auf risikobehaftete Anlagen verlangt. Die Banken müssen damit demnach mehr Ressourcen nachweisen als im Vorjahr.

Die von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde geforderten Daten müssen bis Ende April, bereits erstmalig geprüft, vorliegen. Viele Banken haben sich bereit beschwert, dass die Frist zu kurzfristig angelegt sei und das die Behörde im Laufe der Bearbeitungszeit stets neue Daten fordere. Diese Fehlorganisation sorgte bereits im letzten Jahr für Chaos und Verwirrung.

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Geschrieben von admin, 26. Apr 2011, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Deutschland ist immer wieder schön

Immer wieder kommen die Ereignisse wie Knall auf Fall. Was heute noch die Gemüter der Deutschen erregt, ist morgen schon wieder vergessen und irgendwann erinnert sich keiner mehr dran. Wer kann sich denn noch an Vorfälle erinnern, die mehrere Monate oder Jahre zurückliegen. Es sei denn, man wird noch einmal daran erinnert.

Und wie war das noch mal mit Zumwinkel und den ganzen Erfolgen der Steuerfahndung? Ja, das Finanzamt in Nordrhein Westfahlen schien sehr fleißig zu sein. Und so nach und nach tauchten immer wieder neue Meldungen auf, die sich um so genannte Steuersünder CD’s drehten. Die Steuersünder-CD’s standen zum Verkauf. Schon wurde heftig darüber diskutiert, ob die entwendeten Steuersünder-CD’s vom deutschen Staat überhaupt gekauft werden sollten. Denn eigentlich besagt das Gesetz, dass es sich bei dem Ankauf gestohlener Waren um Hehlerei handeln würde. Dies schien jedoch kaum von Bedeutung zu sein.

Nun machten sich Finanzbehörden in Baden-Württemberg auf und kauften eine dieser so genannten Steuersünder CD’s, welche Daten über Steuersünder enthalten sollte. Insgesamt ging man von einem Schaden am Fiskus im Wert von 800 Millionen Euro aus.

Was die Finanzbehörden für diese Steuersünder CD’s, bezahlte, ist weitgehend unbekannt. Fest steht nun, dass die Finanzbehörden geleimt worden sind. Die Daten auf den Steuersünder CD’s werden als unbrauchbar betrachtet. Alles nur ein riesiger Bluff. Es muss sich wohl um einen Trittbrettfahrer gehandelt haben.

Tja, da kann man nur sagen: „Selbst schuld! Das kommt davon“. Ich finde es herrlich belustigend. Da hat man sich gedacht, man könnte ein wenig an Steuergeldern zurückholen und es passierte nichts. Vielleicht wird man nun aus Schaden klug und unterlässt den Ankauf der Steuersünder-CD’s. Viel scheint es ja nicht wirklich zu bringen. Nur Schadensfreude. Ach, ist Deutschland schön.

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Geschrieben von admin, 18. Sep 2010, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


NEU-Boersentalk

vergessen Sie Foren oder Chats! Jetzt kommt der Börsentalk von Boersenpoint.de. Im Börsentalk kann der User ohne Anmeldung und komplett kostenlos mit anderen Börsianern über die Börse sprechen. Es muss lediglich eine kostenlose Software installiert werden und schon geht’s los. Zur Installation gibt es eine ausführliche Anleitung auf Boersenpoint.de. Das Börsenportal bietet den Usern neben dem Börsentalk auch ein Börsenspiel, ein Börsenforum und einen interessanten Börsenblog an. Damit bietet Boersenpoint dem interessierten Investor alles was ein modernes Portal haben sollte. Es wird großer Wert auf Qualität gelegt und Benutzerfreundlichkeit ist eine der höchsten Maxime von Boersenpoint. Versuchen Sie den Börsentalk aus, es wird Ihnen sicherlich viel Spaß machen mit anderen Usern über die Wirtschaft zu philosophieren. Sie können sich einen Avatar erstellen und benötigen lediglich ein Mikrofon und ein Kopfhörer oder ein Headset.
Also warten Sie nicht lange, probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst. Bei Fragen steht Ihnen ein freundlicher Support zur Verfügung und auch die Initiatoren Martin Brosy und Julian Richter stehen Ihnen bei Fragen kompetent zur Seite.

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Geschrieben von admin, 3. Sep 2010, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Bei Porsche geht es rund

Erst der Ärger mit der versuchten Übernahme von Volkswagen und dann die Gegenübernahme. Zu allem Übel ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft Stuttgart seit 2009 gegen Porsche. Wegen Marktmanipulation und unbefugte Weitergabe von Insiderinformationen. Dabei geht es um die Kursexplosion der VW Aktie, nachdem bekannt wurde, wie viele Aktien Porsche von Volkswagen besitzen würde. Es soll sich um 74 Prozent der Aktienanteile von VW gehandelt haben, die Porsche an dem Wolfsburger Unternehmen gehalten haben soll. Zeitweilig wurde der Volkswagenkonzern somit zu dem teuersten Konzern der Welt. Zwischenzeitlich konnte die VW-Aktie einen Aktienkurs von über 1000 Euro verzeichnen. Durch die Veröffentlichung sollen die Marktteilnehmer erheblich beeinflusst worden sein. Die wahren Hintergründe sollen allerdings im Verborgenen geblieben sein. Mit ersten Ergebnissen aus den Untersuchungen der Staatsanwaltschaft wird allerdings erst Ende 2010 oder Anfang 2011 gerechnet.

Bereits im Januar hatten amerikanische Investoren und Investmentfonds Klage gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking und den ehemaligen Finanzvorstand Holger Härter der Porsche AG vor einem Bundesgericht in Manhattan eingereicht. Sie fordern in der Klage einen Schadensersatz von mehr als 2 Milliarden US-Dollar. Viele Anleger hatten durch die Kursexplosion ihr Geld verloren.

Bisher hat Porsche immer die Meinung vertreten, sich an geltende Wertpapierhandelsgesetze gehalten zu haben. Weiterhin fordert Porsche eine Verhandlung vor einem deutschen Gericht. Die Aktien wurden nicht im US-Börsenhandel gekauft oder verkauft worden. Sie sind dort auch nicht gelistet. Daher würde dem amerikanischen Bundesgericht die Zuständigkeit einer solchen Verhandlung überhaupt nicht zustehen. Daher soll Porsche, nach allgemeinen Presseangaben von Dow Jones Newswires, bereits um Klageabweisung gebeten haben. Bis zum Januar 2011 wird das amerikanische Bundesgericht darüber entscheiden, ob die Schadensersatzklage zugelassen oder abgelehnt werden soll. Bis dahin muss man sich bei Porsche noch gedulden.

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Geschrieben von admin, 1. Sep 2010, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


Abmahnung für Opel AG

Während der deutsche Aktienhandel heute mit Gewinnen startete, scheint Deutschland laut Bald-Deine-Meinung-Zeitung nur das Sex Leben einer gewissen Dame zu beschäftigen. Gut, dass die Anleger ein Völkchen für sich sind und sich von solchen Dingen eher wenig beeinflussen lassen.

Auch die Leistungsbilanz der Eurozone konnte sich ein wenig im Juni erholen, wies aber dennoch ein Defizit auf. Ferner ist die ZEW-Konjunkturerwartung für Deutschland gefallen. Schaut man ein wenig auf Großbritannien, so wird die britische Royal Bank of Scotland sein Kreditportfolio mit einem Wert von 1,4 Milliarden Euro bis zum Ende dieses Monats verkaufen.  Während dessen sich die britische Bank Barclays noch mit einer Strafzahlung von 298 Millionen US-Dollar herum ärgern muss, die sie wegen der Verschleierung von Transaktionen tätigen muss.

 Sehr gute Nachrichten kamen heute aus Irland. Die National Treasury Management Agency ließ heute verlauten, dass die Emission der Staatsanleihen einen Verkaufserlös von 1,5 Milliarden Euro eingebracht haben soll. Somit gilt die Emission als 3,4 fach überzeichnet.

Die heutigen Zahlen von Home Depot gaben mit einem Umsatz von 19,41 Millairden US-Dollar Grund zur Hoffnung. Der Gewinn im zweiten Quartal konnte sich ebenfalls auf 1,19 Millairden US-Dollar steigern. Jedoch würde die Wachstumsprognose für das laufende Geschäftsjahr angepasst und somit zurückgesetzt.

Trotz guter Geschäfte, flatterte der Opel AG eine Abmahnung ins Haus. Hatte man doch in einem Werbeslogan eine „lebenslange Garantie“ ausgesprochen. Daraufhin bemängelte die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs die irreführende Blickfangwerbung. Es droht Opel eine Vertragssprache von 15.000 Euro, da Opel nur eine Garantie bis zu 160.000 Kilometer übernimmt. Ob Tupperware auch solche Probleme damit hat.

Ebenso wichtige Bilanzen kamen von Wal-Mart, der großen Einzelhandelskette aus den USA. Nach einem Umsatz von 103,8 Milliarden US-Dollar hob die Konzernspitze zugleich noch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr an.

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Geschrieben von admin, 17. Aug 2010, Rubrik: Allgemein, Kommentare schreiben


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