Der Traum von den eigenen 4 Wänden war noch selten so gut zu realisieren wie zurzeit. Viele haben sich ihren Immobilientraum dieses Jahr schon erfüllt, aber viele zögern noch immer und scheuen das Risiko einer Kreditaufnahme. Lassen wir aber jetzt doch den Immobilientraum einmal Schritt für Schritt und unter dem Aspekt und der Berücksichtigung aller möglichen “Für und Wider” betrachten.
Zunächst kann man getrost behaupten, dass der Hypothekenzins noch nie so attraktiv war wie heute. Es gab Zeiten in den späten 70ern und frühen 80ern des letzten Jahrhunderts und auch danach immer mal wieder, in denen der Zinssatz, für ein auf 10 Jahre festgeschriebenes Hypothekendarlehen, bei über 10 % lag. Von heutigen Zinszeiten konnten die “Häuslebauer” damals wirklich nur träumen. Übrigens war für viele, selbst für die Fachleute, ein derart niedriges Zinsniveau eigentlich gar nicht vorstellbar. Und doch finden wir seit geraumer Zeit diese günstigen Zinsen am Kapitalmarkt an.
Das heißt aber im Umkehrschluss für alle Kauf-und Bauwilligen in Sachen Immobilien, dass es vom Zinssatz her betrachtet überhaupt keine Frage geben dürfte ob, sondern nur wie schnell die Realisierung des Immobilientraums stattfinden kann.
Vorausgesetzt die Eigenkapitalausstattung reicht für die Bezahlung der Kaufnebenkosten aus und der Kaufwillige ist nicht gerade arbeitslos, dann ist eine Baufinanzierung grundsätzlich möglich. Und dies sogar unter dem Aspekt, dass die Finanzierungsrate dann nicht einmal in Höhe der bisher bezahlten Wohnungsmiete notiert.
Wenn dann noch eine entsprechend langfristige Zinsbindungsfrist gewählt wird, eine Zinsfestschreibung ist sogar über die gesamte Darlehenslaufzeit, bis zur vollständigen Rückzahlung möglich, dann verbleibt nicht ein einziger Tag während der gesamten Finanzierungslaufzeit, für den keine Planungssicherheit gegeben ist! Dies setzt dann zwar voraus, dass eine höhere Anfangstilgung als die üblichen 1% Tilgung vereinbart wird, aber durch einen gleich bei Vertragsabschluss vereinbarten Tilgungssatzwechsel sowie der Vereinbarung von Sondertilgungsmöglichkeiten, können höhere Tilgungsleitungen auch noch zu einem späteren in die Finanzierung eingebracht werden.
Weitere Vorteile stellen aber auch Fördermittel dar, hier sind zinsverbilligte Darlehen der KFW-Mittelstandbank zuerst zu nennen, aber auch die sogenannten LAKRA – Gelder und die Förderung im Rahmen der Wohnriesterförderung, lassen eine Finanzierungsrate aktuell äußerst günstig ausfallen.
Auch das Bausparen ist nach wie vor ein sehr beliebter und sinnvoller Finanzierungsbaustein. Denn beispielsweise kann das Sparguthaben aus einem bestehenden Bausparvertrag durchaus nochmals eine Zinsverbilligung bewirken, vorausgesetzt durch dessen Einsatz lässt sich der Beleihungsauslauf verbessern. Jedoch auch als Instrument zur Zinssicherung, gerade wenn nur mit einem kleinen Prozentsatz getilgt wird, kann mittels eines Bausparvertrages die Baufinanzierung über die gesamte Laufzeit zinssicher gestaltet werden.
Ebenfalls gilt beim Neubau, aber auch beim Gebrauchtimmobilienkauf gleichermaßen, dass durch Eigenleistungen, der sogenannten “Muskelhypothek” ebenfalls Eigenmittel generiert werden können. Denn Eigenleistungen zählen ebenfalls zum Eigenkapital. Diese drücken sich zwar nicht direkt in Euro und Cent aus, haben aber als Eigenleistungswert einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gesamtfinanzierungsgestaltung!
Der geneigte Leser dürfte jetzt, nach dem Lesen dieser Erläuterungen, sofern er sie auch aufmerksam gelesen hat, normalerweise kein einziges “Wider” entdeckt haben. Dies ist jedoch nicht darin begründet, dass der Verfasser dieser Zeilen etwas verschweigen möchte, sondern liegt ganz alleine daran, dass es keine “Wider” gibt! Und selbst den allerschlimmsten Pessimisten kann der Wind aus den Segeln genommen werden, denn die Argumente Arbeitslosigkeit, Ehetrennung und was das Leben sonst noch so alles an Unwägbarkeiten bereithält, greifen nicht. Denn im Fall der Fälle muss die Immobilie dann eben nach einigen Jahren wieder verkauft werden. Und stellt man es nicht ganz ungeschickt an, dann wird zumindest das eingesetzte Kapital wieder zurückfließen. Der ideellen und menschlichen Tragik einer solchen Situation wird ein Verkauf dann zwar nicht gerecht werden können, aber in der Mietwohnung würde ein solches Schicksal zumindest ebenso hart treffen!
Statistisch besitzt rund jeder dritte Bundesbürger eine eigene Kreditkarte. Über Jahre hinweg entwickelte sie sich zu einem der am meisten verbreiteten und bekanntesten Zahlungsmittel. Durch die weltweite Akzeptanz, günstige Gebühren und Prepaid-Lösungen sind die Kreditkarten deutscher Banken heute ausgesprochen begehrt. Darüber hinaus haben sie sich als Leistungsbestandteil von Girokonten etablieren können. Obwohl Millionen Bundesbürger über eine Kreditkarte verfügen, hängt der Kreditkartenumsatz in Deutschland auch weiterhin hinter den Umsatzzahlen anderer europäischer Länder hinterher. Dagegen kann bei den Umsätzen, die durch ausländische Kreditkarten in der Bundesrepublik erzielt werden, ein erhebliches Wachstum erkannt werden.
Die Kreditkarten deutscher Banken werden von Seiten der Verbraucher überwiegend bei Online-Geschäften und Reisebuchungen genutzt. Sie haben sich außerdem im Ausland und beim Bezahlen an Tankstellen etablieren können. In anderen Bereichen wird dagegen auch weiterhin überwiegend auf die klassische Maestro-Karte zurückgegriffen. Während Bürger anderer Länder die Kreditkarten in allen möglichen Situationen zur Hand nehmen, wird sie von den meisten Deutschen auch weiterhin nur eingeschränkt genutzt. Ein Grund dafür könnten die Gebühren und Zinssätze sein, die für die Kreditkarten deutscher Banken veranschlagt werden.
Sowohl bei den Zinsen als auch bei den Jahresgebühren weisen die Angebote der deutschen Banken erhebliche Differenzen auf. Um zu hohe Mehraufwendungen infolge der Kreditkartenanwendung zu vermeiden, sollten Verbraucher die Konditionen regelmäßig vergleichen. Zu beachten ist, dass bei den Zinssätzen der Kreditkarten deutscher Banken Anpassungen durch das Unternehmen möglich sind. Durch neue Zinssätze passen die Banken diesen Kostenpunkt der Kreditkarten an die allgemeinen Entwicklungen auf dem Finanzmarkt an. Um die Akzeptanz der Kreditkarten in Deutschland zu erhöhen, wird die Zahl der Akzeptanzstellen auf Bundesebene anhaltend ausgebaut. Ein Problem bei den Kreditkarten deutscher Banken ist die Kopplung an die Eröffnung eines Girokontos. Demnach erhalten die Bankkunden die Kreditkarte von der Bank nur dann, wenn sie bei dieser auch ein eigenes Girokonto eröffnen.
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) führt wieder mal einen Stresstest an europäischen Banken durch, um zu prüfen, wie krisensicher diese sind. Für das aktuelle Jahr wurden insgesamt 90 europäische Banken ausgewählt, darunter sind auch 13 deutschen Institute, die nun darlegen müssen, wie sie im Fall unerwarteter Verluste agieren und das Finanzloch aus eigener Hand stopfen können. Bei der Auswahl der Banken wurde darauf geachtet, dass insgesamt eine EU-Bankbilanz von rund 65 Prozent getestet wird, wobei jeder Staat mit über 50 Prozent Bankbilanz geprüft wird.
Dieser Stresstest der Banken wird durchgeführt, um vorhandene Probleme bereits im Vorfeld zu erkennen und damit eine europäische Bankenkrise zu verhindern. Hierfür wurde zudem ein härterer Stresstest angekündigt als im Vorjahr. Im letzten Jahr sind von den geprüften Banken lediglich sieben durch den Test gefallen und das obwohl eigentlich bestandene Banken im selben Jahr noch bankrott gegangen sind. Hier sind beispielhaft die zwei irischen Banken zu nennen, deren schwächelnde Finanzen im letzten Stresstest eigentlich hätten erkannt werden müssen. Um eine bessere Einsicht zu bekommen, wird nun von den Banken fünf Prozent Eigenkapital auf risikobehaftete Anlagen verlangt. Die Banken müssen damit demnach mehr Ressourcen nachweisen als im Vorjahr.
Die von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde geforderten Daten müssen bis Ende April, bereits erstmalig geprüft, vorliegen. Viele Banken haben sich bereit beschwert, dass die Frist zu kurzfristig angelegt sei und das die Behörde im Laufe der Bearbeitungszeit stets neue Daten fordere. Diese Fehlorganisation sorgte bereits im letzten Jahr für Chaos und Verwirrung.
Immer wieder kommen die Ereignisse wie Knall auf Fall. Was heute noch die Gemüter der Deutschen erregt, ist morgen schon wieder vergessen und irgendwann erinnert sich keiner mehr dran. Wer kann sich denn noch an Vorfälle erinnern, die mehrere Monate oder Jahre zurückliegen. Es sei denn, man wird noch einmal daran erinnert.
Und wie war das noch mal mit Zumwinkel und den ganzen Erfolgen der Steuerfahndung? Ja, das Finanzamt in Nordrhein Westfahlen schien sehr fleißig zu sein. Und so nach und nach tauchten immer wieder neue Meldungen auf, die sich um so genannte Steuersünder CD’s drehten. Die Steuersünder-CD’s standen zum Verkauf. Schon wurde heftig darüber diskutiert, ob die entwendeten Steuersünder-CD’s vom deutschen Staat überhaupt gekauft werden sollten. Denn eigentlich besagt das Gesetz, dass es sich bei dem Ankauf gestohlener Waren um Hehlerei handeln würde. Dies schien jedoch kaum von Bedeutung zu sein.
Nun machten sich Finanzbehörden in Baden-Württemberg auf und kauften eine dieser so genannten Steuersünder CD’s, welche Daten über Steuersünder enthalten sollte. Insgesamt ging man von einem Schaden am Fiskus im Wert von 800 Millionen Euro aus.
Was die Finanzbehörden für diese Steuersünder CD’s, bezahlte, ist weitgehend unbekannt. Fest steht nun, dass die Finanzbehörden geleimt worden sind. Die Daten auf den Steuersünder CD’s werden als unbrauchbar betrachtet. Alles nur ein riesiger Bluff. Es muss sich wohl um einen Trittbrettfahrer gehandelt haben.
Tja, da kann man nur sagen: „Selbst schuld! Das kommt davon“. Ich finde es herrlich belustigend. Da hat man sich gedacht, man könnte ein wenig an Steuergeldern zurückholen und es passierte nichts. Vielleicht wird man nun aus Schaden klug und unterlässt den Ankauf der Steuersünder-CD’s. Viel scheint es ja nicht wirklich zu bringen. Nur Schadensfreude. Ach, ist Deutschland schön.
vergessen Sie Foren oder Chats! Jetzt kommt der Börsentalk von Boersenpoint.de. Im Börsentalk kann der User ohne Anmeldung und komplett kostenlos mit anderen Börsianern über die Börse sprechen. Es muss lediglich eine kostenlose Software installiert werden und schon geht’s los. Zur Installation gibt es eine ausführliche Anleitung auf Boersenpoint.de. Das Börsenportal bietet den Usern neben dem Börsentalk auch ein Börsenspiel, ein Börsenforum und einen interessanten Börsenblog an. Damit bietet Boersenpoint dem interessierten Investor alles was ein modernes Portal haben sollte. Es wird großer Wert auf Qualität gelegt und Benutzerfreundlichkeit ist eine der höchsten Maxime von Boersenpoint. Versuchen Sie den Börsentalk aus, es wird Ihnen sicherlich viel Spaß machen mit anderen Usern über die Wirtschaft zu philosophieren. Sie können sich einen Avatar erstellen und benötigen lediglich ein Mikrofon und ein Kopfhörer oder ein Headset.
Also warten Sie nicht lange, probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst. Bei Fragen steht Ihnen ein freundlicher Support zur Verfügung und auch die Initiatoren Martin Brosy und Julian Richter stehen Ihnen bei Fragen kompetent zur Seite.
Erst der Ärger mit der versuchten Übernahme von Volkswagen und dann die Gegenübernahme. Zu allem Übel ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft Stuttgart seit 2009 gegen Porsche. Wegen Marktmanipulation und unbefugte Weitergabe von Insiderinformationen. Dabei geht es um die Kursexplosion der VW Aktie, nachdem bekannt wurde, wie viele Aktien Porsche von Volkswagen besitzen würde. Es soll sich um 74 Prozent der Aktienanteile von VW gehandelt haben, die Porsche an dem Wolfsburger Unternehmen gehalten haben soll. Zeitweilig wurde der Volkswagenkonzern somit zu dem teuersten Konzern der Welt. Zwischenzeitlich konnte die VW-Aktie einen Aktienkurs von über 1000 Euro verzeichnen. Durch die Veröffentlichung sollen die Marktteilnehmer erheblich beeinflusst worden sein. Die wahren Hintergründe sollen allerdings im Verborgenen geblieben sein. Mit ersten Ergebnissen aus den Untersuchungen der Staatsanwaltschaft wird allerdings erst Ende 2010 oder Anfang 2011 gerechnet.
Bereits im Januar hatten amerikanische Investoren und Investmentfonds Klage gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking und den ehemaligen Finanzvorstand Holger Härter der Porsche AG vor einem Bundesgericht in Manhattan eingereicht. Sie fordern in der Klage einen Schadensersatz von mehr als 2 Milliarden US-Dollar. Viele Anleger hatten durch die Kursexplosion ihr Geld verloren.
Bisher hat Porsche immer die Meinung vertreten, sich an geltende Wertpapierhandelsgesetze gehalten zu haben. Weiterhin fordert Porsche eine Verhandlung vor einem deutschen Gericht. Die Aktien wurden nicht im US-Börsenhandel gekauft oder verkauft worden. Sie sind dort auch nicht gelistet. Daher würde dem amerikanischen Bundesgericht die Zuständigkeit einer solchen Verhandlung überhaupt nicht zustehen. Daher soll Porsche, nach allgemeinen Presseangaben von Dow Jones Newswires, bereits um Klageabweisung gebeten haben. Bis zum Januar 2011 wird das amerikanische Bundesgericht darüber entscheiden, ob die Schadensersatzklage zugelassen oder abgelehnt werden soll. Bis dahin muss man sich bei Porsche noch gedulden.
Während der deutsche Aktienhandel heute mit Gewinnen startete, scheint Deutschland laut Bald-Deine-Meinung-Zeitung nur das Sex Leben einer gewissen Dame zu beschäftigen. Gut, dass die Anleger ein Völkchen für sich sind und sich von solchen Dingen eher wenig beeinflussen lassen.
Auch die Leistungsbilanz der Eurozone konnte sich ein wenig im Juni erholen, wies aber dennoch ein Defizit auf. Ferner ist die ZEW-Konjunkturerwartung für Deutschland gefallen. Schaut man ein wenig auf Großbritannien, so wird die britische Royal Bank of Scotland sein Kreditportfolio mit einem Wert von 1,4 Milliarden Euro bis zum Ende dieses Monats verkaufen. Während dessen sich die britische Bank Barclays noch mit einer Strafzahlung von 298 Millionen US-Dollar herum ärgern muss, die sie wegen der Verschleierung von Transaktionen tätigen muss.
Sehr gute Nachrichten kamen heute aus Irland. Die National Treasury Management Agency ließ heute verlauten, dass die Emission der Staatsanleihen einen Verkaufserlös von 1,5 Milliarden Euro eingebracht haben soll. Somit gilt die Emission als 3,4 fach überzeichnet.
Die heutigen Zahlen von Home Depot gaben mit einem Umsatz von 19,41 Millairden US-Dollar Grund zur Hoffnung. Der Gewinn im zweiten Quartal konnte sich ebenfalls auf 1,19 Millairden US-Dollar steigern. Jedoch würde die Wachstumsprognose für das laufende Geschäftsjahr angepasst und somit zurückgesetzt.
Trotz guter Geschäfte, flatterte der Opel AG eine Abmahnung ins Haus. Hatte man doch in einem Werbeslogan eine „lebenslange Garantie“ ausgesprochen. Daraufhin bemängelte die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs die irreführende Blickfangwerbung. Es droht Opel eine Vertragssprache von 15.000 Euro, da Opel nur eine Garantie bis zu 160.000 Kilometer übernimmt. Ob Tupperware auch solche Probleme damit hat.
Ebenso wichtige Bilanzen kamen von Wal-Mart, der großen Einzelhandelskette aus den USA. Nach einem Umsatz von 103,8 Milliarden US-Dollar hob die Konzernspitze zugleich noch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr an.
Hier entsteht ein neuer Blog. Und das ist nicht irgendein Blog. Es ist ein Forex-Blog. Sicherlich keiner, mit dem man reich werden kann, aber der euch mit Infos füttert. Zur Einstimmung habe ich folgendes gefunden:
Forex Handel wird zwar das Hauptthema sein, allerdings werde ich ebenso die äußeren Umstände betrachten. Und davon gibt es wahrlich viele. In der letzten Zeit sogar vielleicht zu viele.
Der erste Beitrag ist immer der schwerste. Daher einen Einblick in die heutigen Termine:
• 08:45 – FR Leistungsbilanz Mai
• 10:00 – EU EZB Langfristzinsstatistik
• 10:30 – GB BIP 1. Quartal
• 10:30 – GB BoE Geldmenge (M0) Juni
• 12:00 – FR OECD Arbeitslosenquote Mai
• 15:30 – EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender
• 17:00 – US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 – US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
• 19:00 – US Auktion 3-jähriger Notes
Die Fußball WM ist vorbei. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Dass Forex Handel kein Spiel ist, dürfte jedem hier klar sein. Langweilige Blogs gibt es viele. Ich versuche hier etwas Einzigartiges zu erstellen und freue mich auf reges Interesse eurerseits.
Im Übrigen habe ich bereits in Oberhausen angefragt und versucht das Orakel Paul zu befragen, ob es mit dem Euro noch gut bestellt ist. Paul sieht die Eurozone positiv, hätte es sonst drei europäische Mannschaften gegeben, die es unter den ersten Drei der Platzierungen für die WM 2010 geschafft haben?
Und der Rest zum Schluss: glaubt niemanden, der die Deutsche Mark wieder einführen möchte. Icvh habe gestern einen interessanten Artikel in der Brand Eins gelesen. Dort sind zwei Szenarien beschrieben. Einmal mit verändertem Euro und einmal ohne den Euro. Allerdings müsst ihr wohl selbst die 7,60 Euro ausgeben. Ich verrate nichts. Ich wünsche euch eine angenehme Zeit.